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Bienenprodukte

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Bienenprodukte

Bienen erzeugen eine ganze Reihe von Produkten, die uns alle geläufig sind. Außer Honig sind das Wachs, Pollen,
Biene bei der Arbeit
Propolis, Gelée Royale, Bienengift, das in der Medizin verwendet wird und Bienenstockluft. Viele dieser Produkte werden weiterverarbeitet zu Nahrungsergänzungsmitteln, Naturkosmetik oder Naturheilmitteln. Wir werden im Laufe der Zeit viele Rezepturen für alle Produkte einpflegen, damit Sie nicht endlos danach suchen müssen.


Honig ist ein Produkt aus Nektar, Honigtau oder aus beiden gemischt, vermengt mit körpereigenen Stoffen der Bienen, das nach Entzug von Wasser und dem Umtragen in ihren Waben entsteht. Er ist wohlschmeckend als Nahrungsmittel und gesund als Medizin.
Bienenprodukte

Bienenwachs: Die Biene besitzt auf der Bauchseite des Hinterleibes vier paarig angeordnete Wachsspiegel, womit sie bei guten Trachtverhältnissen Wachs produziert. Sie schwitzt das Bienenwachs in flüssiger Form aus, das in Verbindung mit Luft zu kleinen Plättchen erstarrt. Die Wachsproduktion ist bei 13 -18 Tage alten Bienen am höchsten. Sie bilden eine sogenannte Bautraube, bei der die Bienen sich aneinander ketten, Wachs schwitzen und durch Kneten, Kauen und Formen ein neuer Bau entsteht. (Quelle: Imkereiprodukte, Wolfgang Oberrisser) Bienenwachs wird in der Industrie für die Herstellung von kosmetischen und pharmazeutischen Produkten, sowie zur Kerzenproduktion genutzt.

Die selbstgebauten Waben sind für die Bienen Kinderstube, Schlaf- und Vorratskammer. Hier spielt sich das gesamte Stockinnenleben ab. In tausenden von Zellen werden von der Königin stiftförmige Bieneneier abgelegt. Aus den Eiern schlüpfen Larven, die in drei Wochen zu erwachsenen Bienen heranwachsen. Ihre erste Tätigkeit nach dem Schlüpfen ist das Präparieren der Zellen für die erneute Eiablage. Dies geschieht mit Hilfe des sogenannten Pollenöls. Pollenöl ist der lipophile Auszug der Pollenexine, das die Farbe des Blütenpollens bestimmt. Dieses Pollenöl bewirkt, dass die zunächst hellgelben Bienenwaben eine immer dunklere Farbe annehmen. Je nach der pflanzlichen Herkunft des Blütenpollens kann der Farbton mehr oder weniger bräunlich sein. Quelle: Immenkorf.de

Das Pollenöl hat antimikrobielle Eigenschaften, die auch im Propolis enthalten sind. Da die schlüpfenden Bienen immer auch einen Puppenkokon in den Zellen zurücklassen, werden diese mit jedem Brutdurchgang immer enger. Nach einigen Jahren intensiver Nutzung sind diese engen Zellen vom Bienenvolk nicht mehr zu gebrauchen und werden deshalb von den Bienen abgenagt und durch neue ersetzt. Dieses verhindern die Imker durch vorzeitige Entnahme der Waben, um so auch Bienenwachs gewinnen zu können.

Außer in der Süßwarenindustrie wird Bienenwachs zur Herstellung von Bienenwachskerzen (Hauptverwendung in früheren Jahrhunderten) mit der typisch aromatischen Duftnote und (bei richtiger Behandlung) mit einer langen Brenndauer benötigt.

Es wird gebraucht zur natürlichen Behandlung von Hölzern (Vorzüglich ist Bienenwachs für die Oberflächenbehandlung von zuvor restaurierten und unbehandelten Eichen- und Weichholzmöbeln geeignet). Es zieht in das Holz ein und verleiht ihm eine leicht glänzende Patina. Es schützt es vor dem Austrocknen und frischt es auf. Kann auch zum Polieren verwendet werden. Quelle: www.immenkorf.de

In der Frühzeit der Imkerei waren die Zeidler hauptsächlich wegen ihres Besitzes an Wachs von Bedeutung. Wachs stellte in Form der Bienenwachskerze eine sich jährlich regenerierende Energiequelle dar, mit der sich eine künstliche Lichtquelle im Hause und in Kirchen und Klöstern erstellen ließ. Für die Bereitstellung des Bienenwachses wurden die Zeidler von kirchlichen und weltlichen Fürsten mit hohen Rechten ausgestattet. Ein Recht bestand darin, jederzeit eine Armbrust bei sich zu führen (diente wohl in erster Linie zur Verteidigung gegenüber konkurrierenden Bären).

Die Zeidler unterstanden auch einer eigenen Gerichtsbarkeit (dem Zeidelgericht). Sie waren also freie Leute, die in historischen zeitgenössischen Darstellungen immer an der geschulterten Armbrust zu erkennen sind. Erst viel später wurde die Ernte des Honigs für die Bienenhaltung bedeutsamer als die Produktion an Wachs. Nach der Einführung der Öllampen sank der Bedarf an teurem Bienenwachs. So ist Bienenwachs heute in erster Linie kein Kerzengrundstoff mehr, sondern wird hauptsächlich in der Süßwarenindustrie als physiologisch unbedenkliches Trennmittel in großen Mengen eingesetzt.

Pollen: Blütenpollen sind die männlichen Keimzellen der Blütenpflanzen und werden in den Staubgefäßen produziert. Um 15 Milligramm Pollen zu gewinnen, müssen die Bienen rund 80 Blüten befliegen. Ein Bienenvolk sammelt pro Jahr ungefähr 40 - 60 Kilogramm Pollen. Quelle: Imkereiprodukte, Wolfgang Oberrisser

Sie sind eine reiche Quelle für hochwertiges Eiweiß und Fette, sowie für Vitamine und Spurenelemente.
Die Biene sammelt

Bienenpollen dienten den Menschen schon in Zeiten der alten Kulturvölker als Elixier für ein langes und gesundes Leben - und als natürlicher Jungbrunnen. Die Pollen (der von den Bienen befruchtete Blütenstaub), bleiben an den Beinen der Bienen kleben und werden so in den Bienenstock transportiert. Dort abgestreift und gesammelt dienen die Pollen den Larven und Ammen als wertvolle Nahrung.

In den Bienenpollen enthalten sind sämtliche Nährstoffe, die auch der Mensch zum Leben braucht, von Mineralstoffen, über Vitamine und Enzyme bis hin zu den Proteinen - doch wollen die Wenigsten unter uns nur von den Pollen leben. Da es sich bei Bienenpollen um ein Naturprodukt handelt, variiert der Anteil der Nährstoffe selbstverständlich. Schließlich hängt dies vor allem von dem gesammelten Blütenstaub ab und kann daher regional sehr unterschiedlich ausfallen. Dennoch lässt sich sagen, dass der Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen und Aminosäuren insgesamt recht hoch ist. Zahlreiche sekundäre Pflanzenstoffe aus dem Blütenstaub gelten ebenfalls für den Menschen als sehr gesund. Quelle: Aus der Naturheilpraxis von René Gräber

Propolis: Da in einem Bienenstock die Insekten auf engem Raum bei etwa 35 °C und hoher Luftfeuchtigkeit zusammenleben, herrschen dort ideale Bedingungen für die Ausbreitung von Krankheiten. Deshalb dient Propolis den Bienen zum Abdichten von kleinen Öffnungen, Spalten und Ritzen sowie gleichzeitig dazu, in den Stock eingeschleppte oder vorhandene Bakterien, Pilze und andere Mikroorganismen in ihrer Entwicklung zu hemmen oder sogar abzutöten. Hierzu werden verschiedene Oberflächen, wie beispielsweise das Innere der Wabenzellen für die Brut, mit einem hauchdünnen Propolisfilm überzogen. Im Bienenstock vorhandene, von den Bienen nicht entfernbare Fremdkörper oder Unrat werden ebenfalls mit diesem Stoff abgekapselt.

Zur Gewinnung von Propolis werden die Harze aus Blütenknospen von Sträuchern und Bäumen verarbeitet. In der Heilkunde hat es sich insbesondere als Krebs Begleittherapie bewährt.

Propolis ist der wichtigste Stoff im Bienenstock. Der Name Propolis kommt aus dem Griechischen und bedeutet soviel wie 'Vor der Stadt'. Propolis schützt somit das Bienenvolk vor dem Eindringen von Keimen in den Stock, indem die Bienen schon das Flugloch damit einbalsamieren. Im Volk selbst verkleben sie alle Fugen und Ritzen und überziehen ihren Bau mit Propolis. Darum wird Propolis umgangssprachlich auch als Kittharz bezeichnet.

Nur wenn das Volk Schwächeerscheinungen zeigt, die heutzutage hauptsächlich durch die Varroamilbe hervorgerufen werden, hilft auch die Propolis nicht mehr und das Bienenvolk erkrankt. Propolis ist eine Ansammlung von harzigen, wachsartigen, balsamischen Stoffen, welche die Bienen von bestimmten Bäumen und Sträuchern sammeln und mit ihren Hinterbeinen wie den Blütenpollen in den Stock transportieren. Die Propolis ist ein Blattknospenüberzug und schützt die Pflanze vor Nässe und dem Eindringen von Bakterien. Bei uns bekannte Bäume, auf denen die Propolis vorkommt, sind, Pappeln, Ulmen, Weiden, Birken, Kastanien, Eichen, Steinobstbäume usw. Eigenartigerweise sammeln die Bienen von Nadelhölzern kaum Propolis, obwohl der Harzgehalt dieser Bäume sehr hoch wäre. Die Farbe der Propolis wird von der jeweiligen Pflanzenart bestimmt und zieht sich von rotbraun bis dunkelbraun. Quelle: Imkereiprodukte, Wolfgang Oberrisser

Gelée Royale, Weiselfuttersaft oder Bienenköniginnenfuttersaft, ist der Futtersaft, mit dem die Honigbienen ihre Königinnen aufziehen. Er wird von jungen Bienen erzeugt, den sogenannten Ammenbienen, die maximal 5 - 12 Tage alt sind. Die Bienen bekommen zusätzlich ab dem dritten Larvenlebensstag einen Honigpollenbrei dazu. Mit diesem Gemisch aus den Sekreten der Futtersaftdrüse und der Oberkieferdrüse der Arbeiterinnen werden die Bienenlarven während der ersten drei Larvenstadien gefüttert und erhalten dadurch einen enormen Wachstums- und Entwicklungsschub. Die Arbeiterbiene erhält danach nur noch Pollen und Honig. Die Königinnenlarve hingegen wird bis zum Zeitpunkt der Verdeckelung ihrer Zelle mit diesem Weiselfuttersaft gefüttert, worauf sich die hohe Lebenserwartung von bis zu sechs Jahren oder mehr zurückzuführen ist.

Man kann es sich fast nicht vorstellen, dass eine Königin täglich etwas 2000 Eier legt, dies ist nämlich mehr als ihr Eigengewicht. Sie würde sich auflösen, wenn sie nicht andauernd mit Gelée Royale gefüttert würde.

Er gilt durch seine zellregenerierende Kraft als Jungbrunnen für die Menschen.

Gelée Royale wird von den meisten Imker nicht gewonnen, weil es eine mühselige Arbeit ist. Wenn man sich auf die Gelée Royale-Produktion konzentriert, wird man natürlich in der Honigproduktion Einbußen haben. Die meisten Imker sammeln Gelée Royale von Weiselzellen aus schwarmlistigen Völkern und verwenden es für sich selbst oder für die Königinnenzucht.

Die wichtigsten Inhaltsstoffe von GELÉE ROYALE

Der Weiselfuttersaft hat je nach Alter der Weiselzelle eine weiße bis blassgelbe, perlmuttartige Farbe und einen sehr strengen, bitteren Geschmack, der nicht jedermanns Sache ist. Daher wird er auch in anderen Produkten nur in geringer Menge verarbeitet. Gelée Royale besteht etwas zu zwei Dritteln aus Wasser, der Rest enthält alle wichtigen biologischen Stoffe, die der Erhaltung der menschlichen Gesundheit zuträglich sind, wie Kohlenhydrate, Eiweißsubstanzen und essentielle Aminosäuren, Enzyme, Sterole, natürliche Farbstoffe, antibiotische Wirkstoffe, Mineralstoffe, Spurenelemente, ungesättigte Fettsäuren, eine ganze Reihe von Vitaminen sowie Gelatine. Außerdem enthält Gelée Royale noch weibliche Hormone. Im Gegensatz dazu haben rumänische Forscher das 'Apilarnil' entdeckt, das nach einem rumänischen Imker benannt wurde. Dabei handelt es sich um einen Stoff, der aus Drohnenlarven gewonnen wird und männliche Hormone beinhaltet. Diesem Produkt wird eine potenzsteigernde Wirkung nachgesagt. Quelle: Imkerei Produkte, Wolfgang Oberrisser

Bienenstockluft enthält ätherische Öle und Pflanzenstoffe. Sie wirken antibakteriell und beruhigen die Atemwege.

Europaweit ist sie die erste zugelassene Apitherapie-Station an einer Rehaklinik. Am 1. Juli 2016 öffnete sie in Thermalbad Wiesenbad für die Öffentlichkeit ihre Türen. Damit erweiterte die Thermalbad Wiesenbad Gesellschaft für Kur und Rehabilitation mbH ihr medizinisches Portfolio um diesen Bereich. „Wir haben das ganzheitliche Naturheilverfahren gerne in unsere Anwendungen mit einbezogen, da es eine sinnvolle Ergänzung zu unserer eher orthopädisch ausgerichteten Unternehmensphilosophie ist“, erklärte hierzu Ricarda Lorenz. Die Geschäftsführerin der Thermalbad Wiesenbad Gesellschaft für Kur und Rehabilitation mbH weiter: „Während die klassische Schulmedizin überwiegend auf chemischen Behandlungsmitteln mit vielen Nebenwirkungen fußt, bieten Bienenprodukte einen außergewöhnlich hohen Gehalt an Nährstoffen und aktiven Bestandteilen, die unseren Körper gegen eine Vielzahl von Krankheiten wirksam beschützen können.“
Bienenkörbe

Dass solch eine Therapie-Station eröffnet werden konnte, ist vor allem einem zu verdanken. Jürgen Schmiedgen entwickelte das so genannte Beecura-System und setzte das Konzept gemeinsam mit regionalen Unternehmen um. Dem gingen eine lange und intensive Beprobung und Auswertung verschiedenster Untersuchungen voraus. „Das bahnbrechende an diesem Projekt ist, dass, nachdem die Apitherapie aufgrund keiner dafür geeigneten Geräte in Deutschland im letzten Jahr verboten wurde, das Beecura nun als einziges Apitherapie-System entsprechend der Anforderungen an das Medizinproduktegesetz (Richtlinie 93/42/EWG) zugelassen ist“, so der erfahrene Imker aus Walthersdorf. „Drei Jahre intensive Entwicklung haben wir für unser Ziel investiert.

So funktioniert die Therapie mit Bienenstockluft

Bienen bringen neben dem Nektar weitere wertvolle Inhaltsstoffe wie ätherische Öle, Flavonide aus Honig, Pollen, Wachs und Propolis in den Bienenstock ein. Diese werden durch die Wärme und durch die Ventilation, die die Bienen mit ihren Flügeln erzeugen, an die Bienenstockluft abgegeben.In der Beecura Apitherapiestation (BCS-AS16) stehen mehrere Bienenstöcke, die nur nach außen geöffnet sind. Somit haben die Anwender keinen Kontakt zu den Bienen. Das Beecura Inhalationsgerät (BCS-IH16) saugt die wohltuende Bienenstockluft sanft an und leitet sie in einem beheizten Schlauch (BCS-TS) zur Inhalationsmaske (BCS-MS), ohne die Bienen zu stören. Ein Gitter im Deckel (BCS-DE16) verhindert, dass Bienen in den Schlauch gelangen können. Die Anwender atmen die Bienenstockluft über die Inhalationsmaske in einer ca. 30-minütigen, entspannenden Sitzung ein. Durch ein speziell entwickeltes Ventil (BCS-VT) ist gewährleistet, dass die ausgeatmete Luft nicht zurück in den Bienenstock gelangt. Die Anwendung kann in der Bienenflugzeit von Mai bis September durchgeführt werden.

Wichtig bei der Umsetzung war unter anderem die Vorgabe, dass die Therapie innerhalb eines abgeschlossenen, vom Bienenvolk abgeschotteten Raumes stattfinden muss, da sonst die Gefahr von Bienenstichen und damit evtl. einhergehenden Schocks besteht. Um dies zu erfüllen, hatten wir einen echten Spezialisten an unserer Seite. Die Firma Blockhausbau Frank aus Eppendorf war der ideale Partner für den Bau des Gebäudes für Bienentherapie. Auch die Zusammenarbeit mit allen anderen zumeist einheimischen Firmen, wie der PWA GmbH und der HSK Hugo Stiehl GmbH aus Crottendorf, verlief hervorragend, sei es beim Bau des Therapiegerätes oder bei der Ausstattung des Innenraumes. Daher möchte ich mich an dieser Stelle ganz herzlich bei allen Partnern bedanken, die uns tatkräftig unterstützt haben, unsere Vision zu verwirklichen.“

Und so soll die Apitherapiestation im Park von Thermalbad Wiesenbad nur der Anfang sein. „In Planung sind bereits weitere Stationen am Elldus Ressort in Kurort Oberwiesenthal und in Bad Königshofen in Bayern“, so Jürgen Schmiedgen. „Auch international bekommen wir bereits Anfragen. Das Interesse ist riesengroß. Langfristig beabsichtigen wir, flächendeckend im gesamten Bundesgebiet etwa 30 Stationen zu errichten, in der Hoffnung, dass auch die Krankenkassen schon bald darauf aufmerksam werden und ihr Interesse bekunden, die Therapie zu unterstützen.“ (Quelle: http://www.beecurasystem.de)

Bienengift, medizinisch Apitoxin, ist das Gift der Honigbienen, eine Mischung verschiedener Sekrete. Es wird als Insektenstich mit einem Giftstachel dem Gegner eingespritzt. Eine Honigbiene kann etwa 0,1 mg Gift verspritzen. Bienengift ist sauer (pH 4,5–5,5) und hat eine gelblich-opalisierende Farbe. Mithilfe von Drahtstromfallen wird das Gift auch für medizinische Zwecke gewonnen. Ein Bienenstich ruft eine lokale Entzündung und eine mehr oder weniger starke Schwellung hervor. Der Schmerz kann durch Kühlen gelindert werden.

Eine Gefahr für die Gesundheit besteht erst nach vielen Stichen; es sollen sogar erst mehrere hundert Stiche lebensgefährlich sein. Dagegen kann schon ein einziger Stich im Hals- und Rachenraum lebensbedrohend werden, denn es droht Erstickungsgefahr durch Zuschwellen der Atemwege. In einem solchen Fall sollte umgehend der Arzt aufgesucht werden. (Stiche in Hals- und Rachenraum werden eher von Wespen verursacht, da diese durch Nahrungsmittel angelockt und versehentlich verzehrt werden können.)

Eine besondere Gefährdung besteht für Menschen, die an einer Insektengiftallergie leiden: Für sie kann selbst ein einzelner unbehandelter Stich tödliche Folgen haben. Allergologen schätzen die Häufigkeit der Insektengiftallergien auf 1 Prozent der Bevölkerung. Bienengift ist eine komplexe Mischung verschiedener Proteine und kleiner Moleküle. Hauptbestandteil mit etwa 50 Prozent ist Melittin, das auch das Hauptallergen des Bienengifts ist. Phospholipase A2 (zu etwa 12 Prozent enthalten) ist ein Enzym, das die hydrolytische Spaltung von Phospholipiden katalysiert und so Zellmembranen angreift. Apamin (2 Prozent), ein weiterer Bestandteil, ist als Nervengift bekannt. Hyaluronidase (2 Prozent) erweitert die Blutgefäße und ihre Durchlässigkeit und bewirkt somit eine Ausbreitung der Entzündung. Weitere Proteine sind das Mastzellen-degranulierende Peptid (2 Prozent) und Tertiapin, zwei Neuropeptide, sowie Secamin, das keine pathologischen Wirkungen hat. Als Allergene wirken neben dem Melittin (Api m 3) die Phospholipase (Api m 1), die Hyaluronidase (Api m 2) und weitere enthaltene Proteine. Kleine Moleküle im Bienengift sind Histamin (0,1 bis 1 Prozent), Dopamin und Noradrenalin.

Alarmpheromone (4 bis 8 Prozent) signalisieren anderen Bienen, dass eine aus ihrem Volk angegriffen wurde und sie sich für die Abwehr vorbereiten sollten. (aus Wikipedia)

Medizinisch findet Bienengift Verwendung zur Hypersensibilisierung gegen eine Insektengiftallergie, es ist Bestandteil eines Präparates zur Behandlung von Rheuma, Ischias, Hexenschuss, Sportverletzungen und Kälteschäden. Außerdem wird es verwendet zur Stimulation des lokalen Muskelaufbaus und findet in der Homöopathie Verwendung als Bestandteil diverser Präparate. In der Kosmetik wird es als Alternative zu Botox eingesetzt.

Honigarten


verschiedene Honigsorten

Sonnenblumenhonig

Die Sonnenblume scheint stets wie eine Parabolantenne auf den jeweiligen Stand ihrer Namensgeberin ausgerichtet zu sein, deren Kraft sie in Biophotonen speichert. Mit den Sonnenblumenkernen essen wir also Licht.

Sonnenblumenöl ist reich an ungesättigten Fettsäuren, zu denen auch die essentiellen Fettsäuren gehören, sind echte Aktivposten, die u.a. am Aufbau sämtlicher Membranen beteiligt sind. Die Arbeitsgemeinschaft Biene/Sonnenblume spielt dabei eine wichtige Rolle. Eine Tinktur aus den frischen Blütenblättern der Sonnenblume soll als Fiebermittel bei Malaria selbst dann noch Hilfe bringen, wenn hohe Dosen von Chinin versagen. Daher eignen sich die Blütenblätter - als Tee zubereitet zusammen mit Lindenblüten verabreicht - auch als Grippemittel: Stärkung der Widerstandskraft vereint mit Fiebersenkung. Das Ganze zusätzlich mit Sonnenblumen- und Lindenhonig verstärkt, und Ihr Körper ist gut gewappnet gegen den nächsten grippalen Infekt.
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Sonnenblumenhonig ist auffallend goldgelb und zähflüssig; ihm wird eine verdauungsfördernde Wirkung zugeschrieben. Quelle: Detlef Mix - Die Heilkraft des Honigs

Edelkastanienhonig

Edelkastanienhonig, vornehmlich aus Nektar der männlichen, kerzenartigen Blütenstände, bleibt dank seines hohen Fruktosegehaltes lange zähflüssig und kristallisiert nur langsam. Er enthält reichlich Pollen und jede Menge Enzyme sowie Inhibine. Das sind Hemmstoffe, die schädliche Bakterien bekämpfen. Der Kastanienhonig ist sehr verträglich, stärkt den Kreislauf, verbessert die Durchblutung und hilft körperliche Schwäche zu überwinden. Geschmack und Aroma werden als kräftig-herb und zuweilen als penetrant und etwas bitter beschrieben. Die Farbe ist braun, rotbraun bis dunkelbraun. Quelle: Detlef Mix - Die Heilkraft des Honigs

Kirschblütenhonig

Kirschblütenhonig ist eine seltene heimische Honigart mit einem süßen, intensiv-blumigen Aroma. Die Kirschbäume sind nach dem langen kalten Winter sehr wichtig für die Bienen, um ihre Völker aufzubauen. Aus dieser ersten Tracht bereiten die Bienen einen milden Honig. Die feine Note im Nachgeschmack erinnert an Mandeln. Das ist nicht verwunderlich, da Kirschen wie Mandeln zu den Rosengewächsen gehören.

Lindenhonig

Bienen sammeln den Blütennektar von allen Lindensorten, bei uns meist von der Sommerlinde und mit zwei Wochen Verspätung, aber um so reichlicher von der Winterlinde. Hier sollte ich erwähnen, dass der Lindenblütenhonig - oder genauer der Lindenhonig - so etwas wie eine Zwitterstellung einnimmt. Es dürfte sich dabei in aller Regel nicht um reinen Blütenhonig handeln, da es den Bienen egal ist, ob sie den Honig aus Blütennektar oder aus Honigtau gewinnen.
Honig als Geschenk

Honigtau ist das, was saugende Insekten nach Lindensaftgenuss wieder ausschwitzen. Die Bienen bedienen sich daran gern bereits während der Blütezeit von Juni bis Juli, auf jeden Fall aber danach. Er hat eine beruhigende und entspannende Wirkung und wird als sehr wohltuend bei Stresskopfschmerzen und Nervosität empfunden. Ihm wird eine wärmende und antiseptische Wirkung nachgesagt, was ihn bei Husten und Erkältungen mit und ohne Fieber zu einem idealen Mittel macht. Quelle: Detlef Mix - Die Heilkraft des Honigs

Eichenhonig

Eichenwaldhonig ist sehr selten und kann nur bei idealen Wetterbedingungen geerntet werden. Die Eichen produzieren, nach regenreichen Tagen mit direkt darauf folgender Hitzeperiode, ein Exkret, das sich an Blättern und Früchten ablegt. So kann an so manchen heißen Sommertagen auch eine Eiche honigen und zuckersüße Tröpfchen zu Boden fallen lassen. Bienen sammeln die Blattsekrete und verarbeiten diese zu einem sehr dunklen Honig. Ein malziger Beigeschmack verfeinert diesen kulinarischen Genuss und macht Eichenhonig zu einer echten Besonderheit unter den Honigsorten.

Dieser spezielle Honig besitzt, wie die meisten Waldhonige, einen dunkelbraunen Farbton. Er besticht durch seine flüssige Konsistenz und seinen geringen Anteil an Traubenzucker. Der bekannteste Eichenhonig stammt nicht aus Deutschland, sondern wird in den alten Korkeichenwäldern der spanischen Region Extremadura gewonnen, dem Überwinterungsgebiet der Kraniche.
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Echter Eichenwaldhonig passt hervorragend zu stark aromatischen Käsesorten sowie zu gegrillten oder gebratenen Gemüsesorten. Honigkenner wissen ihn vor allem wegen seines Geschmacks zu schätzen. Denn dieser vermittelt Intensität, Beständigkeit und Stärke – genau wie die Eichen unserer Wälder.Quelle: nearBees

Fichtenhonig

Der Honig aus den Baumsäften der gemeinen Fichte hat stets eine flüssige Konsistenz. Das liegt an einem Ungleichgewicht zwischen den Zuckerarten Glukose und Fruktose im Honig. Blütenhonige besitzen fast immer einen hohen Anteil an Traubenzucker, weshalb der Nektarhonig aus Blüten relativ schnell auskristallisiert. Dagegen überwiegt im Waldhonig das Verhältnis zum Fruchtzucker und so bleibt Fichtenhonig teilweise bis zu einem Jahr flüssig, ohne grobe Zuckerkristalle zu bilden.

Die Konsistenz von Waldhonig ist immer abhängig von den Anteilen an Blütennektar im Honig. Die Farbe des Fichtenhonigs kann von rotbraun bis dunkelbraun variieren, sticht aber durch ihren bräunlichen Farbton immer unter den anderen, helleren Honigsorten hervor. Besonders charakteristisch ist der Geschmack des Fichtenhonigs. Er zeichnet sich durch eine kräftige Würze mit malzigem Beigeschmack aus. Quelle: nearBees

Tannenhonig

Tannenhonig ist ein Honigtauhonig. Er ist geschmacklich etwas ganz Besonderes und er ist rar. Es gibt nur wenige große Tannenbestände in Deutschland und nur in manchen Jahren ist der Befall von Blattläusen so stark, dass es zu einer ausreichenden Honigtautracht kommt. Aufgrund seines hohen Fruktose- und niedrigen Glukosegehaltes bleibt der Tannenhonig flüssig. Er ist ein typischer Honigtauhonig.
Waldhonig
Quelle: die Honigmacher

Waldhonig

Waldhonig wird vornehmlich aus Honigtau gewonnen, der klebrig-süßen Hinterlassenschaft von Blattläusen. Darin findet sich der enzymatisch aufbereitete Saft von Nadel- und Laubbäumen wie etwa Fichten und Eichen. Im kräftig-würzigen, fast malzigen Waldhonig sind sehr viele Mineralien, vor allem Kalium und Eisen enthalten. Doch auch Spurenelemente und Harzanteile machen ihn zur Wundpflege besonders geeignet. Waldhonig wirkt entzündungshemmend, z.B. bei Erkrankungen der Atemwege wie Husten und Erkältungen allgemein, aber auch als Stärkungsmittel bei schwacher Abwehr, schwachen Nerven und was sonst noch so gestärkt werden muss. Quelle: Detlef Mix - Die Heilkraft des Honigs

Lavendelhonig

Lavendelhonig ist ein klar durchscheinender, intensiv-würziger Honig mit edler Bitternote. Genau wie die angenehm duftenden Blüten, aus denen er gemacht wurde, wirkt Lavendelhonig krampflösend und schmerzlindernd besonders bei Kopfschmerzen, auch Migräne und Erkältungen. Er ist hilfreich bei Nervosität und Stress. Der besondere Tipp: Gönnen Sie sich ein Lavendelbad und trinken dabei mit Lavendelhonig gesüßten Lavendeltee. Das ist Entspannung pur. Quelle: Detlef Mix - Die Heilkraft des Honigs

Blütenhonig

Blütenhonig oder auch Blütenmischhonig ist die gängige Bezeichnung von meist dunkelgelben bis hellbraunen Honigen, deren genaue Herkunft nicht von einer bestimmten Trachtpflanze abgeleitet werden kann. Blütenhonig ist eine Mischung aus verschiedenen Sorten. Doch das wertet ihn nicht unbedingt ab. Er vereinigt im Idealfall alle guten Eigenschaften der einzelnen Sorten.

Blütenhonig, manchmal auch einfach Bienenhonig genannt, ist in der Regel der Honig, der im Supermarkt zu finden ist. Ein preiswerter und guter Allround-Honig zur universellen Verwendung in der Küche, aber ohne weiteres auch in der Hausapotheke sowie in Kosmetik und Bad einzusetzen. Dementsprechend vielseitig sind auch die medizinischen Einsatzgebiete, bei denen er Unterstützung verspricht: Antriebslosigkeit, Durchblutungsstörungen, allgemeine körperliche Schwäche, Erkältungen und Leberbeschwerden. Quelle: Detlef Mix - Die Heilkraft des Honigs.

Löwenzahnhonig

Löwenzahnhonig hat in Anlehnung an die Blüten, aus denen er stammt, eine intensive goldgelbe Farbe, natürlich auch wegen seines hohen Pollenanteils. Als Honig mit beachtlichem Traubenzuckergehalt liefert er schnelle Energie. Er besitzt einen typischen, hoch aromatischen Geschmack.

Die Heilwirkungen des Löwenzahns erklären sich aus seiner Stimulation der Nieren- und Leberaktivitäten, was wiederum einen günstigen Einfluss auf das Bindegewebe ausübt, das dadurch stärker durchblutet wird und sich von allerlei dort abgelagertem Unrat befreien kann. Löwenzahnhonig wird ebenfalls bei Verdauungsstörungen, Leber- und Gallenblasenbeschwerden und zur Blutreinigung empfohlen. Quelle: Detlef Mix - Die Heilkraft des Honigs

Rapshonig

Die endlosen gelben Rapsfelder üben auf Bienen eine unwiderstehliche Anziehungskraft aus. Alles, was ihnen traditionell im Frühsommer um die Ölsaatfelder angeboten wird, ignorieren die Bienen, weil sie nur noch für Raps schwärmen. Rapshonig schmeckt fein-süß, mild, frisch und dezent aromatisch. Er kristallisiert rasch und ist dann fast weiß, meist aber auch ganz schön hart, es sei denn, der Imker hat ihn durch Rühren zu einem Cremehonig verarbeitet.

Mit seinem hohen Traubenzuckergehalt ist er ein rascher Energielieferant. Als besonderen gesundheitlichen Gewinn bei Rapshonig können wir seine Fähigkeit verbuchen, entspannend zu wirken und Beschwerden zu lindern. Quelle: Detlef Mix - Die Heilkraft des Honigs

Thymianhonig

Thymian, den der Volksmund auch Immenkraut nennt, enthält ätherisches Öl mit reichlich Thymol und anderen Wirksubstanzen. Die Haupteinsatzgebiete von Aufbereitungen aus dem blühenden Thymiankraut befinden sich im Atem- und im Verdauungstrakt. Ein französischer Chirurg verwendet vorzugsweise Thymianhonig zur Wundversorgung, häufig ohne zu nähen.

Die schon erwähnte Bad-Tee-Honig-Kombination (ein Thymianbad nehmen und gleichzeitig mit Thymianhonig gesüßten Thymiantee trinken) bietet sich gerade beim Thymian an. Bei Husten (auch Keuchhusten) sowie bei Nervenschwäche, Rheuma und Darmbeschwerden erfährt man Entspannung und gleichzeitig Kräftigung. Aber auch Thymianhonig allein ist schon wirkungsvoll. Quelle: Detlef Mix - Die Heilkraft des Honigs

Heidehonig

Heide, Erika oder Calluna sind verschiedene Bezeichnungen für einen ausdauernden Zwergstrauch, der die ausgedehnten Heidelandschaften z.B. in Norddeutschland und in anderen europäischen Ländern bedeckt. Wenn das Heidekraut blüht, fliegen die Bienen einen Nektar ein, der den Rohstoff für einen außergewöhnlichen Honig bildet. Er hat eine rötlich-gelbe bis braune Farbe, einen herb-aromatischen Geschmack und besitzt üblicherweise eine schmalzig-geleeartige Konsistenz. Das mag daran liegen, dass Heidehonig einen ziemlich hohen Wassergehalt aufweist und daher auch nicht ganz einfach zu handhaben ist.

Die Zeit der Erikablüte liegt im Herbst, also wenn die Sonnenscheindauer bereits merklich abgenommen hat, und die Temperaturen gewöhnlich nicht allzu hoch ausfallen. Den richtigen Zeitpunkt zum Schleudern des Honigs abzupassen, verlangt dem Imker viel Fingerspitzengefühl ab, weshalb Heidehonig oft gepresst wird oder mit seiner natürlichen Verpackung als Waben- oder Scheibenhonig verkauft wird.

In der Volksmedizin des Mittelalters und in Sebastian Kneipps Schriften wird das Heidekraut als vorzügliches Mittel zur Blutreinigung sowie bei Blasen- und Nierensteinen, Rheuma und Gicht angepriesen. Und, wie könnte es anders sein, wirkt Heidehonig ebenfalls bei Blasen-, Nieren- und Prostatabeschwerden. Des Weiteren weist er einen hohen Eisengehalt auf, was seinen günstigen Einfluss auf Herz und Kreislauf sowie auf die Blutbildung und damit auf die Energieversorgung des Körpers teilweise erklärt. Entlastung für das Herz bringt auch seine harntreibende Wirkung. Seine Herkunft lässt ebenfalls einen hohen Gehalt an Kalzium und Kieselsäure erwarten. Quelle: Detlef Mix - Die Heilkraft des Honigs

Kleehonig

Der Wiesenklee oder Rotklee wird auch Futterklee genannt, denn er wird gern als Viehfutter angebaut. Der Volksmund spricht auch vom Honigklee. Von Mai bis September bildet er eine üppige Bienenweide. Sein Aroma ist nicht sonderlich aufregend, weshalb er wohl auch von Kindern und Menschen geschätzt wird, die der typisch aromatische Honiggeschmack eher abschreckt.
Honigernte

Der häufigste Rohstofflieferant für den Kleehonig ist aber der Weißklee, der in der Volksmedizin auch gegen Rheuma und Gicht verwendet wird. Kleehonig ist cremig, weiß-gelblich bis hellbeige und schmeckt mild-weich und einfach lecker. Er kristallisiert schnell, fein und gleichmäßig, was bereits andeutet, dass sein Glukose- also Traubenzuckeranteil entsprechend hoch ist - er wird deshalb von Sportlern als rascher Energielieferant sehr geschätzt. Andererseits wird ihm aber auch eine beruhigende Wirkung, besonders bei Babys und Kleinkindern zugeschrieben.

Sicherlich finden sich in ihm die Stoffe wieder, die schon im Klee enthalten sind und die gegen Schleimhautentzündungen verschiedenster Art, auch im Darm, wirken und ihn zudem besonders geeignet zur Wundbehandlung machen. Kleehonig hilft bei Unruhe, Verdauungsbeschwerden und unterstützt die Leberfunktion. Er wirkt krampf- und schleimlösend. Probleme mit dem Wasserlassen treibt er ebenfalls aus. Quelle: Detlef Mix - Die Heilkraft des Honigs

Fenchelhonig

Fenchel, ein Doldengewächs wie auch der Anis, an den auch sein Aroma leicht erinnert, findet in der Küche als Tee, Gewürz oder Gemüse vielseitig Verwendung. Schon Säuglinge lernen ihn häufig als Tee zur Beruhigung kennen oder auch in seiner Honigvariante, wenn sich die ersten Zähne durch das Zahnfleisch schieben. Fenchelhonig beugt Schmerz und Entzündung vor. Da Fenchelhonig speziell für Kleinkinder angeboten wird, dürfte seine Anwendung auch bei Babys unbedenklich sein. Fenchelhonig wirkt beruhigend auch bei Unruhe im Darm und tut sehr gut bei Husten und Heiserkeit. Quelle: Detlef Mix - Die Heilkraft des Honigs

Herculeshonig

Herculeshonig vereinigt das Beste aus dem Bienenstock. Neben frischen Blütenpollen ergänzen Gelee Royale und Propolis das Produkt. Es versteht sich von selbst, dass es ein Bio-Produkt ist - also ohne jede Umweltbelastung und ohne Schadstoffe. Während Blütenpollen ein sehr hochwertiges Eiweiß und fast alle Vitamine enthalten, die der Körper braucht, ergänzt Gelee Royale diesen Honig mit den gleichen Vitaminen, insbesondere den Vitamin B-Komplex incl. Vitamin B 12 in noch konzentrierterer und gelöster Form sowie Wachstumshormone und den Neurotransmitter Acetylcholin. Propolis, das auch als natürliches Antibiotikum bezeichnet wird, vervollständigt diesen Honig mit seiner Wirksamkeit gegen Viren, Bakterien und Pilze.